Blogparaden ·Eltern und Kinder

Muss man mehr als ein Kind haben? Nein. Aber man sollte.

Mal wieder hat Mama on the rocks eine Blogparade laufen, bei der ich einfach mitmachen muss. Denn es geht um die Frage, ob zwei Kinder doppelt so viel Chaos machen wie eins oder ob vielleicht sogar alles einfacher wird? Hier könnt ihr ihren Beitrag dazu lesen und auch bei Mama Schulz startete zeitgleich diese Blogparade.

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Ein Kind zu haben ist nicht schwer – zwei hingegen wirklich sehr?

In den ersten Wochen und Monaten, ja eigentlich sogar Jahren nach der Geburt der Maus war ich mir ganz sicher, dass sie ein Einzelkind bleiben würde. Ich war alleine mit ihr, Papa arbeitete, unsere Familien waren 300km weit von uns entfernt und mir ging es streckenweise gar nicht so gut damit. Ich liebte sie abgöttisch und konzentrierte mich voll und ganz auf dieses kleine Wesen. Ich selbst war 14 Jahre lang Einzelkind gewesen, bevor meine Halbbrüder zur Welt kamen. Doch trotz dieses „Ich bekomme kein zweites Kind mehr“ hortete ich gewissenhaft alle abgelegten Kleidungsstücke und Spielzeuge der Maus in Kisten. Mein Unterbewusstsein war sich wohl doch nicht so ganz sicher und der Mann wollte sowieso noch ein weiteres Kind.

Im Sommer 2011 gab es dann einen Moment, in dem sich in meinem Kopf alles änderte. Es war kein großes Erlebnis oder so, aber ein kleiner Augenblick schob das, was meinem Unterbewusstsein schon lange klar war endlich in mein Bewusstsein. Wir waren mit der Maus zum Zelten an den Bodensee gefahren und an diesem Tag fuhren wir mit dem Auto durch ein kleines Dorf. Die Maus schlief im Kindersitz, sie war 2 Jahre und 5 Monate alt, und da sah ich einen Garten vor einem kleinen Haus, in dem ein kleiner Junge alleine auf einer Schaukel saß. Er sah so alleine und verloren aus für mich. Er schaukelte nur ganz leicht und schaute verträumt in die Gegend. Ich weiß nicht, ob der Junge so alleine war, wie er auf mich wirkte. Vielleicht hatte er 5 Geschwister IM Haus und war nur mal vor all dem Chaos und Troubel geflohen – aber in diesem Moment wusste ich es einfach.

Das sollte nicht das Schicksal der Maus sein.

In diesem Augenblick wusste ich, dass wir noch ein Baby/Kleinkind/Kind haben werden. Und genau ein Jahr später kam das Mäuschen zur Welt. Und ja. Himmel. Ich HATTE Schiss davor. Riesenriesenmegamonsterschiss! Ich bin ungeduldig. Und ängstlich. Und panisch. Und aufbrausend. Und ich brauche viel Zeit für mich. Und ich war mir sowas von nicht sicher, ob ich das mit einem zweiten Kind packen würde. Es gab in der Schwangerschaft oft Momente, in denen ich alles rückgängig machen wollte und heulend auf meinem Bett saß und gar nicht glauben konnte, dass ich das tatsächlich so entschieden hatte. Meine Gedanken dazu habe ich in diesem Blogpost schon dargelegt, falls wer lesen möchte. Ich will daher hier auch gar nicht mehr auf alles eingehen, was ich schon da geschrieben hatte. Ich will lieber davon erzählen, wie es heute ist.

Die Kinder lieben sich. Sie streiten. Sie wünschen sich gegenseitig auf den Mond. Die Pest an den Hals. Aber immer lieben sie sich. Aber mittlerweile können sie auch schon richtig gut miteinander spielen und die Zeiten, in denen das klappt, werden auch immer zahlreicher und länger. Die Maus wird im März 6 Jahre alt und das Mäuschen ist jetzt 2 Jahre und 4 Monate alt. Wenn eine der beiden nicht hier ist, wird sie von der anderen schmerzlich vermisst. Und wenn eine der beiden krank ist oder sich wehgetan hat, ist die andere sofort da und kümmert sich, leidet mit und tut alles in ihrer Macht stehende, um zu lindern. Und ja, es IST anstrengend mit zwei Kindern. Ich selbst komme auch mit den Geschwisterstreitereien nicht klar, da ich das selbst nie hatte und einfach gar nicht nachvollziehen kann, warum das NUN schon wieder um dies und das geht und JETZT schon wieder die Fetzen fliegen müssen. Mische ich mich ein? Lasse ich sie in Ruhe? Immerhin fließt kein Blut und das ist doch schon was… Aber alles in allem ist es einfacher und leichter, als ich dachte.

*** Sie nerven sich gegenseitig, nicht mich (SUPER)

*** Sie spielen miteinander

*** Selbst miteinander streiten ist besser als sich alleine zu langweilen

*** Sie lernen viel voneinander

*** Maus fühlt sich wichtig als große Schwester

*** Mäuschen fühlt sich beschützt als kleine Schwester

*** Sie werden sich immer haben, auch als Erwachsene

*** Keine von beiden steht immer zu 100% im Mittelpunkt

*** Es spart viel Geld bei zwei Mädchen, weil man vieles wiederverwenden kann

*** Doppelte Liebe

*** Sie sind nie alleine

*** Sie können sich gegen uns verbünden

[Die meisten Punkte können sowohl positiv als auch negativ ausgelegt werden, merke ich grad beim Durchlesen^^]

Und generell war das zweite Kind viel einfacher als das Erste. Man tüddelt nicht mehr so herum, man ist einfach viel lockerer und routinierter, das Baby hat immer etwas zu sehen, hören und erleben durch das große Geschwisterchen und ist so nie gelangweilt oder nörgelig – und von all dem profitieren eigentlich alle. Bei uns hielt und hält sich auch die Eifersucht in Grenzen. Die 3 Jahre und 7 Monate Altersabstand zwischen den beiden trugen aber auch ganz gut dazu bei, dass die Maus schon viel Verständnis für alles hatte und verstand, dass alles nicht böse gemeint ist. Es ist eher die Kleine, die hin und wieder etwas eifersüchtig ist. Was ich als Nachteil gegenüber einem einzelnen Kind empfinde? Die Geräuschkulisse… Es ist VERDAMMT LAUT HIER! Immer! Das ist wohl das einizige, was mich echt irre macht. Immer singt, brüllt, klopft, hämmert, streitet, jault, quiekt, wiehert, meckert, heult, nörgelt oder quasselt jemand. Und das ist WIRKLICH NERVIG! Für mich. Aber hey – wenn das alles ist? Ich darf nun am Besten noch gar nicht daran denken, wie es mal sein wird, wenn ich mit einer 13jährigen und einer 16jährigen klarkommen muss und ich bin mir sehr sicher, dass ich mir dann das gute alte Gesinge, Gebrülle, Geklopfe, Gehämmere, Gestreite, Gejaule, Gequieke, Gewiehere, Gemeckere, Geheule und Genörgele von 2014/15 zurückwünschen werde. Aber bis dahin haben wir zum Glück noch etwas Zeit, um zu viert durchs Leben zu gehen. Denn das macht wirklich Spaß und fühlt sich richtig an. Und um die Frage aller Fragen von unschlüssigen Mamas zu beantworten:

Ja. Man KANN auch das zweite Kind genauso lieben wie das Erste – und zwar ganz ohne das erste Kind dadurch weniger zu lieben. Es ist verrückt. Aber das zweite Kind wird einfach mit seiner eigenen Extraportion Liebe geliefert. All inclusive. Und das ist dann doch auch irgendwie schon alles, was zählt.

20 Gedanken zu „Muss man mehr als ein Kind haben? Nein. Aber man sollte.

  1. Hach, was für ein wunderschöner Text, Du sprichst mir wieder total aus dem Herzen <3. Ein ganz ganz tolles Statement finde ich das hier: "Selbst miteinander streiten ist besser als sich alleine zu langweilen." So wahr! Wir haben hier den Streit (zum Glück) noch nicht, aber Copperfield fängt langsam an, zu reklamieren, wenn ihm nicht passt, dass LadyGaga ihm das Spielzeug wegnimmt 😉
    Bei uns ist es noch nicht so laut wie bei euch (das kommt wohl ebenfalls erst noch..), aber ich merke jetzt schon, dass mir die Zeit für mich fehlt. Ich hasse es, wenn ich mich dann so egoistisch fühle, weil ich gereizt werde. Dann mag ich mich gar nicht. Und könnte die Kinder ehrlich gesagt auf den Mond schiessen. Aber ich vergöttere sie trotzdem. Das scheinen wir also gemeinsam zu haben <3 Und die zwei Teenietöchter werden sicher nochmals eine Spezies für sich, mein Beileid ;-)) Mal schauen, wie das bei der Mischung Mädchen-Junge wird. Keine Ahnung… Ich drück Dich!
    LG
    Séverine

    1. Haaa, wir sind echt sehr oft auf einer Linie, oder? Find ich schön. Und hey, ich kann die Kinder auch oft auf den Mond schießen und wünschte, ich könnte es manchmal für ein paar Stunden – dort ist es sicher lustig für beide und dann können sie einfach dort weiterrandalieren!! 😀

      Liebste Grüße und Knuddels!

  2. Vielen lieben Dank, dass Du auch einen Beitrag beigesteuert hast! Ich bin ebenfalls ganz gerührt und kann mich gerade so gut an meine Angst vor der Geburt der zweiten Schnecke erinnern. Ich konnte es mir plötzlich gar nicht mehr vorstellen mit zwei Kindern im Haus und war überzeugt, total überfordert mit beiden zu sein. Aber jetzt geht es mir genau so wie Dir: Wenn ich sie sehe, wie sie sich umeinander sorgen oder miteinander kuscheln, ist es das alles wert <3

    1. Ja, das ist es alles echt wert. Sowieso kann man sich null mehr vorstellen, mal ohne beide gewesen zu sein. War ja regelrecht langweilig mit nur einem Kind 😀 Danke für die tolle Blogparade <3

  3. „das zweite Kind wird einfach mit seiner eigenen Extraportion Liebe geliefert. All inclusive“ – diesen Satz finde ich besonders schön, denn ganz genau so ist es! Man kann es sich vorher nur nicht vorstellen 😉 Liebe Grüße, hexhexvivi

  4. Na das klingt doch sehr positiv (wenn ich auch keinen Lärm mag). Ich hege noch Hoffnung, den Kindern leises Spielen beizubringen. Haha.

    Ich merke das auch mit dem 6-Monate-alten Baby: er guckt sich viel seinen Bruder an, lächelt, hört ihm zu. Der große Sohn hatte nur uns. ich glaube, dass das zweite Kind sozial sehr profitiert. Dein Post lässt mich das auch für die Zukunft wünschen.

    Viele Grüße
    Sarah

    1. *Lach* – Ich drück dir fest die Daumen für leises Spielen. Kannst mir dann mal das Geheimnis verraten 😉 Und ja, genau so ist das mit dem Zweiten. Es profitiert auf vielen Ebenen vom Ersten. Und das finde ich toll.

  5. Hallo Grummelmama,
    ich bin begeistert! Ich bin begeistert, weil du trotz deiner Befürchtungen und Ängste dad Mäuschen bekommen hast.
    Ich kann deine Punkte alle absolut nachvollziehen (bei uns sieht es nicht anders aus). Ich finde es schön zu lesen, dass es mit einem weiteren Kind, trotz Ängste und sorgen, so gut klappt. Und ich glaube, dass du nicht alleine mir der Befürchtung da stehst, was mit den Mäusen ist, wenn sie in der Pubertät sind. So geht es warscheinlich ALLEN Eltern.

    Liebe grüße sufo2

    1. Huhu! Ich bin auch begeistert 😀 Alles richtig gemacht! Passiert ja auch nicht zu oft im Leben, haha. Und ja, das mit den Teenies lassen wir einfach mal noch gaaaaaaaanz außen vor!

      Liebste Grüße!

  6. Finde ich wirklich toll geschrieben! Ich persönlich kann das ganze immer nicht ganz so nachempfinden, wenn jemand sagt, dass man nur ein Kind haben möchte, weil man Angst hat, dass man durch weitere Kinder die Liebe „aufteilen“ muss. Aber sowas empfindet ja auch immer jeder anders. Mein Freund und ich haben erst ein Kind, aber es stand schon von Anfang an fest, dass wir garantiert mehr möchten. Obwohl unser Sohn noch nicht einmal ein Jahr alt ist, ist das Thema zweites Kind dennoch schon präsent. Irgendwie komisch…

    1. Liebe Hanna, danke für deine Antwort! Ich konnte mich tatsächlich nicht vorstellen, dass ich ein zweites Kind so sehr lieben könnte wie das Erste. Da hatte ich einfach total Angst vor. Weiß auch nicht. Ist ja aber wirklich Humbug 😀 Ich wünsche euch auf jeden Fall alles Gute für eure Entscheidung – und ich glaube, allzu lange wird das ja nicht mehr dauern, wenn ich zwischen deinen Zeilen lese 😉

  7. Danke für deinen Einblick.zum Thema 2 Kinder statt einem 🙂

    Mein Bauchgefühl sagt zu 99.9 Prozent nein zum 2. Kind. Mein Mann hätte gerne einen Bruder oder Schwester für unsere Tochter, eher Bruder 🙂

    Aber ich habe Angst, dass die Arbeit wieder an mir hängen bleibt. Und ich bin zb ein Mensch, der sich auch im Beruf wiederfindet und sich auch gerne hier ein Standbein zulegt 🙂

    Ich habe festgestellt, dass ich relaxter bin, wenn ich die Kleine einige Stunden (Kita) abgeben kann, und dann für mich Zeit habe. Egal ob Freizeit oder Arbeit, dass ist mir dann egal, hauptsache ich mache mein Ding!
    Dann gehe ich auch wieder frisch und freudig in den Bespaßungsmodus meiner Tochter über.

    Klar habe ich Phasen wo ich mir denke, es wäre besser für sie noch jemanden an ihrer Seite zu haben, aber das sind wirklich nur kurze Momente wo ich daran denke. Und wenn es dann noch Zwillinge werden? Ne, das schaffe ich einfach nicht mehr.

    Sie ist unter Kindern (Kita) und lernt auch hier soziale Kontakte herzustellen. Ich habe 2 Brüder, hier ist überhaupt kein Kontakt und mein Mann hat sich gerade mit seinem Bruder zerstritten. Also Geschwisterkinder sind später nie die besten Freunde, dass muss man auch immer im Hinterkopf haben, damit man mal nicht enttäuscht wird.

    Somit sortiere ich auch gleich die Kleidung und diverse Sachen aus 🙂

    1. Hey 🙂 Wenn du kein zweites mehr möchtest, dann ist das auch gut so! Und ich kann deine Bedenken und alles total verstehen. Bin da, was Zeit für einen selbst angeht, ganz auf deiner Seite, so geht es mir nämlich auch. Und ja, man sollte kein zweites Kind als Spielgefährten für das erste bekommen. Freunde werden ausgesucht, nicht als Geschwister geboren, auch da geb ich dir recht. Es ist auch einfach schwer, Gründe für oder gegen diese Entscheidung zu suchen, ich denke, am Ende entscheidet doch immer das „Komplett“ oder „Nicht komplett“ Gefühl. Dir und euch alles Gute!!

  8. Hallo Grummelmama,

    das ist wirklich ein schöner Beitrag, der hoffentlich vielen Mamis von noch-Einzelkindern Mut macht. Ich bin in einer Familie mit 4 Kindern groß geworden und ich kann mir nicht vorstellen, wie ich mich entwickelt hätte, wäre ich allein oder auch nur zu zweit gewesen. Ich glaube, Langeweile wäre da gar nicht das Schlimmste – man kennt es ja gar nicht anders und sucht sich dann Freunde – aber Kinder lernen so viel im Bezug auf Sozialverhalten, Rücksichtnahme, Teilen, etc., wenn sie nicht einziger Fokus von Eltern und Großeltern sind.
    Meine Mama sagt außerdem, wie du, mit jedem Kind wird es einfacher. Die passen gegenseitig auf, bringen sich Dinge bei, spielen miteinander und schaffen so den Eltern wichtige Freiräume. Ich habe z.B. meinen kleinen Brüdern das Fahrradfahren beigebracht und im Gegensatz zur Logopädin geschafft, dass einer der beiden Kleineren die Zischlaute richtig aussprechen kann.
    Ich bin momentan noch in der Produktionsphase von Kind 1, aber schon jetzt steht für mich fest: das Würmchen wird auf keinen Fall allein bleiben!

    Liebe Grüße,
    Hanna

    1. Liebe Hanna – ja genau, dieser permanente Fokus, der auf einem liegt, wenn man Einzelkind ist, ist es, den ich schrecklich anstrengend fand. Manchmal ist das schön, aber die meiste Zeit ist das einfach nur grauenvoll. Es setzt einen unter Druck, auch wenn das von den anderen gar nicht so gemeint ist. Was das Teilen angeht bin ich allerdings der Meinung, dass das Einzelkinder viel besser können – eben weil sie es nicht müssen und nicht um alles streiten brauchen. Zumindest konnte ich das an mir und anderen so beobachten 😀 Aber das ist sicher auch individuell.

      Und deine Mama hat auf jeden Fall recht, auch wenn ich kein drittes und viertes Kind mehr „ausprobieren“ werde – Kind zwei WAR einfacherer und immer unterhalten und bespaßt. Das ist toll, für alle Beteiligten.

      Ich wünsche euch ganz viel Glück mit und für Kind 1! <3
      Katja

  9. Das lese ich jetzt mit einer Träne im Knopfloch. Früher, als mein Kinderwunsch mit dem passenden Mann begann, wollte ich mehrere Kinder. Was heißt, ich wollte? Ein expliziter Wille war das gar nicht, das waren einfach Bilder in meinem Kopf.
    Nach 10 Jahren erfolglosem Kinderwunsch und abhanden gekommenem Ehemann bin ich demütig dankbar, überhaupt ein Kind in’s Leben begleiten zu dürfen. Aber trotzdem … ich vermisse einen Bruder oder eine Schwester für das Mini-Kind.
    Immerhin: Lärm macht er für zwei und redet für drei 😀

  10. Gerade erst gelesen… Ich bin gerade mit meinem zweiten Kind schwanger und für mich stand auch lange fest, dass unser Sohn ein Einzelkind bleibt.
    Aber eine ähnliche Begebenheit wie bei Dir ließ mich an meiner Entscheidung zweifeln: bei einem Spaziergang mit meinem Sohn kamen wir an einem Garten vorbei. Ein kleiner Junge saß auf dem Boden und warf gedankenverloren Steinchen über den Zaun. Er sah einsam aus. Und traurig. Er war allein und sein Block ließ mich nicht los. Genau das wollte ich für meinen Sohn nicht. Deswegen sind wir bald zu viert. Ja, ich hab eine riesige Angst davor, dass ich es nicht schaffe. Aber sicher werde ich es schaffen – irgendwie. Und wenn ich dann feststelle, wie sehr die beiden ineinander vernarrt sind, werde ich sehr glücklich über diese Entscheidung sein. ❤
    Liebe Grüße, Nadine

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